Nachhaltige Immobilienberatung für Neubau, Bestand und Sanierung

Wir unterstützen regionale Immobilienunternehmen bei Zertifizierungen, ESG-Anforderungen, Klimarisiken und Förderfähigkeit — konkret am Gebäude, wirtschaftlich gedacht und pragmatisch umgesetzt.

Ban­ken und Inves­to­ren erwar­ten erwar­ten belast­ba­re ESG- und Kli­ma­da­ten sowie kla­re Stra­te­gien.

Kli­ma­ri­si­ken und Ener­gie­an­for­de­run­gen beein­flus­sen Wer­te, Kos­ten und Finan­zier­bar­keit.

För­der­mit­tel sichern Wirt­schaft­lich­keit — sofern sie stra­te­gisch genutzt und rich­tig bean­tragt wer­den.

Viele Immobilienunternehmen brauchen keine ESG-Strategie auf dem Papier – sondern belastbare Entscheidungen am Gebäude.

Für vie­le Immo­bi­li­en­un­ter­neh­men wird Nach­hal­tig­keit erst dann kon­kret, wenn sie am ein­zel­nen Gebäu­de ent­schie­den wer­den muss: bei der Pla­nung eines Neu­baus, vor einer Sanie­rung, im Bestand, bei Finan­zie­rungs­fra­gen oder wenn Nach­wei­se für För­der­mit­tel, Ban­ken, Käu­fer oder Mie­ter erfor­der­lich wer­den.

Genau dort set­zen wir an. Texul­ting unter­stützt regio­na­le Pro­jekt­ent­wick­ler, Bau­trä­ger, Bestands­hal­ter und Immo­bi­li­en­ver­wal­ter dabei, ESG-Anfor­de­run­gen, Zer­ti­fi­zie­run­gen, Kli­ma­ri­si­ken, Ener­gie­fra­gen und För­der­fä­hig­keit ver­ständ­lich ein­zu­ord­nen und in umsetz­ba­re Maß­nah­men zu über­set­zen.

Unser Anspruch ist nicht die gro­ße Stan­dard­scha­blo­ne, son­dern eine belast­ba­re Ein­schät­zung für Ihr kon­kre­tes Gebäu­de, Ihr Pro­jekt und Ihre wirt­schaft­li­che Rea­li­tät. Sie erhal­ten kla­re Prio­ri­tä­ten, nach­voll­zieh­ba­re Ergeb­nis­se und einen fes­ten Ansprech­part­ner, der fach­lich tief genug ein­steigt, ohne den Pro­zess unnö­tig auf­zu­blä­hen.

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Nach­hal­tig­keits­an­for­de­run­gen früh­zei­tig in Ihr Vor­ha­ben inte­grie­ren – damit Zer­ti­fi­zie­rung, För­de­rung und Wirt­schaft­lich­keit zusam­men­pas­sen.

Mehrfamilienhaus im Bestand als Symbol für ESG-Bewertung, Energieanalyse und Werterhalt von Immobilien.

Daten ver­ste­hen, Risi­ken bewer­ten und Wer­te durch geziel­te Maß­nah­men stei­gern.

Gebäude mit Gerüst als Symbol für energetische Sanierung, Modernisierung und nachhaltige Gebäudetransformation.

Tech­nisch, wirt­schaft­lich und ESG-sei­tig sin­voll sanie­ren, mit kla­rer Prio­sie­rung.

Modernes Bürogebäude als Symbol für ESG Due Diligence, Immobilienbewertung und sichere Transaktionsentscheidungen.

ESG DUe Dil­li­gence und belast­ba­re Daten für siche­re Ent­schei­dun­gen und Finan­zie­rung.

Unsere Leistungen

DGNB-Bera­tung & Zer­ti­fi­zie­rung

Beglei­tung nach­hal­ti­ger Neu­bau- und Sanie­rungs­pro­jek­te nach DGNB. 

Mehr erfah­ren

QNG-Bera­tung & Nach­weis­füh­rung

Unter­stüt­zung bei Anfor­de­run­gen für för­der­fä­hi­ge Wohn­ge­bäu­de. 

BREEAM Bestand  Zer­ti­fi­zie­rung

Nach­hal­tig­keits­be­wer­tung und Opti­mie­rung von Bestands­im­mo­bi­li­en.

Ener­gie­aus­weis & GEG-Nach­weis

Rechts­si­che­re Nach­wei­se für Neu­bau und Bestand.

Kli­ma­ri­si­ko­ana­ly­se

Bewer­tung phy­si­scher Kli­ma­ri­si­ken für Immo­bi­li­en und Stand­or­te.

ESG-Gebäu­de­check

Unter­stüt­zung bei Anfor­de­run­gen für för­der­fä­hi­ge Wohn­ge­bäu­de. 

EU-Taxo­no­mie-Check

Ein­ord­nung von Immo­bi­li­en­pro­jek­ten hin­sicht­lich regu­la­to­ri­scher Anfor­de­run­gen. 

Ener­gie- und CO2-Bewer­tung

Ana­ly­se ener­ge­ti­scher Qua­li­tät und Emis­si­ons­po­ten­zia­le von Gebäu­den.

Sanie­rungs­plan & Maß­nah­men

Prio­ri­sie­rung wirt­schaft­li­cher und nach­hal­ti­ger Maß­nah­men.

För­der­mit­telbera­tung

Unter­stüt­zung bei För­der­fä­hig­keit und Nach­weis­füh­rung.

ESG Due Dil­li­gence

ESG-Risi­ken vor Trans­ak­tio­nen sicher prü­fen.

Stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on

Nach­hal­tig­keit klar und glaub­wür­dig kom­mu­ni­zie­ren

ESG-Finanzierungs-Check für Immobilien

Nach­hal­tig­keit beein­flusst zuneh­mend die Finan­zie­rung von Immo­bi­li­en. Ener­gie­ef­fi­zi­enz, CO₂-Bilanz und ESG-Kri­te­ri­en wir­ken sich direkt auf Zin­sen, Risi­ko­auf­schlä­ge und För­der­fä­hig­keit aus.

Mit dem ESG-Finan­zie­rungs-Check erhal­ten Sie eine ers­te Ein­schät­zung, wie Ihre Immo­bi­lie im Ver­gleich zu nach­hal­ti­gen Finan­zie­rungs­stan­dards bewer­tet wer­den könn­te.

Unsere Referenzen

FAQ — Häufig gestellte Fragen

ESG umfasst bei Immo­bi­li­en vor allem Ener­gie­ver­brauch, CO₂-Emis­sio­nen, Kli­ma­ri­si­ken, Gebäu­de­stan­dards, sozia­le Nut­zungs­qua­li­tät und Gover­nan­ce-The­men wie Nach­wei­se, Daten und Finan­zie­rungs­vor­ga­ben. Ent­schei­dend ist, was davon für das kon­kre­te Objekt rele­vant ist.

Ban­ken fra­gen zuneh­mend nach Ener­gie­kenn­zah­len, Kli­ma­ri­si­ken, Sanie­rungs­be­darf, CO₂-Pfad und Zukunfts­fä­hig­keit eines Objekts. Je bes­ser die­se The­men auf­be­rei­tet sind, des­to belast­ba­rer wird die Grund­la­ge für Finan­zie­rung, Bewer­tung und Risi­ko­ein­schät­zung.

Eine Kli­ma­ri­si­ko­ana­ly­se ist sinn­voll bei Neu­bau­pro­jek­ten, Bestands­be­wer­tun­gen, Sanie­run­gen, Trans­ak­tio­nen und Finan­zie­rungs­ge­sprä­chen. Sie zeigt, wel­che phy­si­schen Risi­ken wie Hit­ze, Stark­re­gen oder Über­flu­tung für Stand­ort und Gebäu­de rele­vant sind.

Eine ESG Due Dili­gence prüft ESG-rele­van­te Risi­ken und Chan­cen einer Immo­bi­lie vor Kauf, Ver­kauf oder Finan­zie­rung. Dazu gehö­ren unter ande­rem Ener­gie­zu­stand, Kli­ma­ri­si­ken, regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen, Sanie­rungs­be­darf und mög­li­che Aus­wir­kun­gen auf Wert und Ver­hand­lung.

För­der­mög­lich­kei­ten hän­gen von Gebäu­de­typ, Maß­nah­me, ener­ge­ti­schem Stan­dard, Nut­zung und Eigen­tü­mer­struk­tur ab. Rele­vant kön­nen unter ande­rem Pro­gram­me für ener­ge­ti­sche Sanie­rung, kli­ma­freund­li­chen Neu­bau, Effi­zi­enz­maß­nah­men oder nach­hal­ti­ge Gebäu­de­stan­dards sein.

KfW und QNG kön­nen für Neu­bau und Sanie­rung rele­vant sein, wenn För­der­fä­hig­keit, Nach­hal­tig­keits­qua­li­tät oder Finan­zie­rungs­be­din­gun­gen eine Rol­le spie­len. Wich­tig ist die frü­he Prü­fung, weil Anfor­de­run­gen oft bereits in Pla­nung, Nach­weis­füh­rung und Pro­jekt­struk­tur berück­sich­tigt wer­den müs­sen.

Der ers­te Schritt ist eine struk­tu­rier­te Bestands­auf­nah­me: Gebäu­de­zu­stand, Ener­gie, Kli­ma­ri­si­ken, Daten­la­ge, Sanie­rungs­be­darf und För­der­po­ten­zia­le. Dar­aus ent­steht ein prio­ri­sier­ter Fahr­plan, der zeigt, wel­che Maß­nah­men zuerst sinn­voll sind.

Typi­sche Daten sind Ener­gie­ver­bräu­che, Gebäu­de­al­ter, Flä­chen, tech­ni­sche Anla­gen, Sanie­rungs­stand, Stand­ort­da­ten, Nut­zung, vor­han­de­ne Gut­ach­ten, Ver­brauchs­kos­ten und geplan­te Maß­nah­men. Die Daten­la­ge muss nicht per­fekt sein, sie soll­te aber trans­pa­rent ein­ge­ord­net wer­den.

Maß­nah­men soll­ten nicht nur nach tech­ni­scher Mach­bar­keit bewer­tet wer­den, son­dern nach Wir­kung, Kos­ten, För­der­fä­hig­keit, Risi­ko, Zeit­ho­ri­zont und Ein­fluss auf Finan­zie­rung oder Ver­mark­tung. So ent­steht kei­ne Wunsch­lis­te, son­dern eine rea­lis­ti­sche Ent­schei­dungs­grund­la­ge.

Nach­hal­tig­keits­aus­sa­gen soll­ten auf belast­ba­ren Daten, Stan­dards, Maß­nah­men oder kon­kre­ten Gebäu­de­ei­gen­schaf­ten beru­hen. So las­sen sich Inhal­te für Expo­sés, Bank­un­ter­la­gen, Käu­fer­kom­mu­ni­ka­ti­on oder Web­site nut­zen, ohne in Green­wa­shing zu rut­schen.

Nachhaltigkeit ist kein Trend.

Eher ein Mul­ti­pli­ka­tor für die Zukunft.

Wir glauben an eine Zukunft in der nachhaltiges Unternehmertum Normalität ist.